Der Traum vom Heimkino

gastbeitrag Heimkino

Gastbeitrag von Tatjana – MeinTriathlon

Tatjana ist die Betreiberin von dem Blog meinTriathlon wo Sie über den Triathlon und deren Ausdauersportarten berichtet.
Wir freuen uns, Ihr und Ihrem Kooperationspartner KVM, die Plattform für den Gastbeitrag bieten zu können. 

Das Heimkino – Der Traum jedes Mannes

Ein eigenes Heimkino: Blockbuster in den eigenen vier Wänden genießen. Ein Traum, den viele Männer hegen. Um Zuhause ein eigenes Heimkino einzurichten, gibt es ein paar Tipps und Tricks, um den Traum vom eigenen Kino zu verwirklichen.

Denn bei einer schlechten Raumakustik hilft das besten Soundsystem nichts und wenn die Lichtverhältnisse nicht stimmen, sieht man auf dem Bildschirm leider nur wenig. Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann man sich auch mit einem kleinen Budget ein eigenes Heimkino bauen. Praktisch ist ein KVM Extender, mit dem Audio und Video ohne Qualitätsverlust von mehreren Signalquellen auf den Beamer oder Projektor gebracht werden können. Was ein KVM Extender genau ist erfahrt ihr hier

Was brauche ich?

Damit man die Filme im Heimkino richtig genießen kann, braucht man natürlich einiges an Technik. Dazu gehört beispielsweise:

·        Fernseher oder Leinwand

·        Beamer oder Projektor

·        Surround Anlage und Subwoofer

·        Lautsprecher

·        Verstärker

·        Receiver

·        DVD- oder BlueRay-Player, PC, Konsole

·        KVM Extender

 

Damit das Kinoerlebnis in den eigenen vier Wänden ein Erfolg wird, gibt es außer den technischen Voraussetzungen noch ein paar Details, die stimmen sollten. Dazu gehört natürlich eine gute Raumakustik. Damit auch das Bild gut zu sehen ist, sollten die Abdunkelung und natürlich auch die Qualität des Fernsehers, bzw. der Leinwand stimmen.

Abdunkeln

Um sich wie im Kino zu fühlen ist es wichtig, dass sämtliche Lichtquellen und Reflexionen verdeckt werden können. Wichtig ist es also, dass Wände und Decken, Fenster und Türen so verdunkelt werden, dass kein Licht mehr stört. Wer im Eigenheim wohnt, kann Wände und Decken mit schwarzer Dispersionsfarbe streichen oder schwarz tapezieren.

In einer Mietwohnung sollte man besser zu einer anderen Variante greifen. Hier kann man ganz einfach dunkle Wandverkleidungen aus Stoff nutzen. Dazu eignet sich Molton, der entweder direkt an der Wand oder auf einer Rahmenkonstruktion angebracht werden kann. Oft reicht es auch schon, wenn nur der Teil hinter der Leinwand verdunkelt wird. Bei der Decke kann man ebenfalls auf eine Rahmenkonstruktion zurückgreifen oder den Stoff mit Ösen und Seilen unter die Decke spannen. Hier kann man den Stoff dann ganz einfach wieder entfernen, wenn man gerade keine dunkle Decke benötigt.

Und auch für Fenster und Türen eignet sich ein Vorhang aus Molton. Er sorgt dafür, dass die Helligkeit draußen bleibt.

KVM Extender für gute Übertragungsqualität

Damit die Signale störungsfrei und ohne Qualitätsverlust vom Player oder PC auch über größere Entfernungen auf den Beamer übertragen werden können, lohnt sich der Einsatz eines KVM Extenders. An ihn können problemlos mehrere Signalquellen – wie Konsolen, BlueRay- oder DVD-Player oder ein PC – angeschlossen werden. Damit entfällt das ständige Umstecken der Quelle an den Projektor. Das Umschalten erfolgt dann ganz einfach über eine Fernbedienung.

Ein eigenes Heimkino einzurichten, muss nicht unbedingt teuer sein. Natürlich braucht man einige technische Geräte, um das Kinoerlebnis wahr werden zu lassen. Viele Dinge rund ums eigene Heimkino lassen sich aber kostengünstig mit etwas handwerklichem Geschick selbst herstellen. So kann man sich seinen eigenen kleinen Kinosaal zuhause selbst bauen und viele gemütliche Filmabende in den eigenen vier Wänden genießen. Fehlt nur noch das Popcorn und es kann losgehen!

geschrieben von Tatjana – MeinTriathlon

 

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